Hotels in Paris buchen
Paris ist die Hauptstadt der Kultur, Gastronomie und Mode. Die Stadt an der Seine bietet weltberühmte Museen wie den Louvre und das Musée d'Orsay, charmante Cafés an jeder Ecke und eine unvergleichliche Atmosphäre. Ob ein Spaziergang entlang der Champs-Élysées, ein Besuch der Notre-Dame oder ein Abend in Montmartre - Paris überrascht bei jedem Besuch aufs Neue.
Wann ist die beste Reisezeit für Paris?
April bis Juni und September bis Oktober sind ideal. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 25 °C, die Parks blühen und die Touristenströme sind geringer als im Hochsommer. Im Juli und August wird es oft über 30 °C heiss und viele Pariser verlassen die Stadt. Der Winter (Dezember bis Februar) hat seinen eigenen Charme mit Weihnachtsmärkten und weniger Warteschlangen, aber kürzere Tage und Temperaturen um 5 °C.
Welche Viertel eignen sich für Hotels in Paris?
Le Marais (3./4. Arrondissement) ist perfekt für Boutiquen, Galerien und Nachtleben. Saint-Germain-des-Prés (6. Arr.) bietet legendäre Cafés und eine intellektuelle Atmosphäre. Das Viertel Opéra (9. Arr.) liegt zentral für Shopping bei Galeries Lafayette. Montmartre (18. Arr.) lockt mit Künstlerflair und dem Blick vom Sacré-Coeur. Für Familien eignet sich das ruhigere Batignolles (17. Arr.) mit Parks und lokalen Märkten.
Was kostet ein Hotel in Paris?
Gute 3-Sterne-Hotels gibt es ab CHF 100 pro Nacht, 4-Sterne-Hotels in zentraler Lage ab CHF 180. Luxushotels wie das Ritz oder Le Bristol starten ab CHF 500. In der Nebensaison (November bis März) sind die Preise rund 20-30 % günstiger. Hotels in den äusseren Arrondissements (13., 14., 15.) bieten oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bei guter Metro-Anbindung.
Wie komme ich nach Paris?
Paris wird von zwei internationalen Flughäfen bedient: Charles de Gaulle (CDG, 25 km nördlich) und Orly (ORY, 13 km südlich). Vom CDG erreicht man das Zentrum per RER B in 35 Minuten oder per Roissybus zum Opéra in 60 Minuten. Von Orly fährt der OrlyBus zum Denfert-Rochereau in 30 Minuten. Die Pariser Metro umfasst 16 Linien und ist das schnellste Fortbewegungsmittel in der Stadt. Ein Einzelticket (t+) kostet 2,15 EUR, das Tagesticket Navigo Jour ab 8,45 EUR. Die RER-Schnellbahnen verbinden die Vororte mit dem Zentrum.
Was muss man in Paris probieren?
Ein Croissant au beurre aus einer handwerklichen Boulangerie gehört zum Pflichtprogramm. Probieren Sie Coq au Vin in einem klassischen Bistro, Crêpes (süss oder herzhaft als Galettes) in einer Crêperie in Montparnasse und Zwiebelsuppe (Soupe à l'oignon) in den Markthallen. Für Feinschmecker lohnt sich ein Besuch im Marché d'Aligre oder im Marché des Enfants Rouges, dem ältesten überdachten Markt der Stadt. Dazu ein Glas Bordeaux oder Côtes du Rhône in einer Weinbar.
Insider-Tipp
Hotels in Metro-Nähe buchen. Das spart Zeit und Geld, da Taxis in Paris teuer sind. Tipp: Die Metro-Linie 1 verbindet Louvre, Champs-Élysées und Bastille.