Hotels in Seoul buchen
Seoul ist eine pulsierende Metropole, die uralte Paläste und futuristische Architektur nahtlos verbindet. Von den neonbeleuchteten Strassen Gangnams über die Indie-Szene in Hongdae bis zu den stillen Tempeln in Bukchon, Seoul bietet eine Erlebnisdichte, die kaum eine andere Stadt erreicht.
Wann ist die beste Reisezeit für Seoul?
März bis Mai (Frühling) mit Kirschblüte und milden 15–22 °C, oder September bis November (Herbst) mit spektakulärer Laubfärbung. Der Sommer (Juni–August) ist heiss und feucht mit Monsunregen. Winter (Dezember–Februar) kalt mit Temperaturen bis -10 °C, aber ideal für Skiausflüge und Weihnachtsmärkte.
Welche Viertel eignen sich für Hotels in Seoul?
Myeongdong ist das Shopping- und Beauty-Paradies mit Street Food an jeder Ecke. Hongdae vibriert mit Indie-Musik, Clubs und Strassenkunst, das kreative Herz Seouls. Gangnam steht für modernes Stadtleben, Luxus-Shopping und trendige Cafés. Insadong bietet traditionelle Teehäuser, Galerien und Hanok-Gassen. Itaewon ist das internationale Viertel mit Restaurants aus aller Welt. Bukchon Hanok Village zeigt historische koreanische Architektur mit Blick auf die Skyline.
Was kostet ein Hotel in Seoul?
Budget-Hotels und Gästehäuser ab CHF 40 pro Nacht, komfortable 3-Sterne-Hotels um CHF 70–120, 4-Sterne ab CHF 120–200. Luxushotels (Lotte, Shilla, Park Hyatt) ab CHF 250. In Hongdae und Insadong findet man das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wie komme ich nach Seoul?
Incheon International Airport (ICN) liegt ca. 60 km westlich. Der AREX (Airport Railroad Express) fährt in 43 Minuten direkt zur Seoul Station (ca. CHF 9). Alternativ Flughafenbusse in alle Stadtteile oder Taxi (ca. CHF 55–70). Das U-Bahn-Netz hat 23 Linien und ist das beste Fortbewegungsmittel. Die T-Money Karte (an jedem Kiosk erhältlich) gilt für Metro, Busse und sogar Taxis, mit Umsteigerabatt.
Was muss man in Seoul probieren?
Korean BBQ (Samgyeopsal) ist ein Muss, Fleisch am Tisch grillieren und in Salatblätter wickeln. Bibimbap (Reis mit Gemüse, Ei und Gochujang), Tteokbokki (scharfe Reiskuchen) als Street Food, Kimchi Jjigae (würziger Kimchi-Eintopf) und Japchae (Glasnudeln). Frühmorgens lohnt sich ein traditionelles koreanisches Frühstück mit Reis, Suppe und Banchan (Beilagen). Die Gwangjang Market Halle ist Seouls ältester Markt, perfekt für Bindaetteok (Mungobohnen-Pfannkuchen).
Insider-Tipp
Die Han River Cruise ist besonders abends ein Erlebnis, wenn die Stadt in Licht getaucht ist. Aber der wahre Insider-Tipp: die kostenlosen Kulturaufführungen in den fünf grossen Palästen. Gyeongbokgung mit der Wachablösung um 10:00 und 14:00 Uhr ist ein Highlight.